CHANGE MAKERS

 

Wir die CHANGE MAKERS, begrenzen die Macht der Politiker und zwingen sie das allgemeine und globales Interesse zu verteidigen anstatt ihrer korrupten Interessen, sowie auch dem Aufbau einer alternativen Gesellschaftsstruktur, der Teil des emergenten Governance-Systems ist, sodass das dekadente industrielle System ersetzen wird, das nach wie vor vorherrschend ist.

 

Unter diesen Gestaltern des Wandels sind die folgenden: 

 “Es wird geschätzt, dass die Zahl der operierenden NGOs in den Vereinigten Staaten mehr als 1,5 Mio. beträgt (Daten von 2011). Russland verfügt über 277.000 NGOs (Daten von 2007). In Indien wird geschätzt, dass es etwa 2 Mio. NGOs gibt (Daten von 2009)." (Wikipedia). Ein Teil dieser gemeinützigen Organisationen arbeiten daran das System zu ändern.

  30.000 Organisationen der Zivilgesellschaft sind mit den Vereinten Nationen verbunden.

  NPOs verbunden mit dem Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss der Europäischen Union.

   Die Union of International Associations hat 69.000 registrierte Internationale Verbände aus 300 Ländern und Territorien. Rund 1.200 neue Organisationen kommen jedes Jahr hinzu.

  "Und auf internationaler Ebene gibt es derzeit (1990) rund 20.000 transnationalen Organisationen die am sozialen Wandel tätig sind”.

Aus der ganzen Welt unterstützen mehr als zweihundert Millionen Menschen den gesellschaftlichen Wandel und unterzeichnen Petitionen bei Avaaz. Change und WeMove EU. Ein notwendiger sozialer Wandel, der mit den Vorschlägen unserer zweiten Phase für den Wechsel des Governance-Systems zusammenfällt. Es gibt immer mehr Menschen, die diese Petitionen initiieren und auch immer mehr Menschen, die sie unterzeichnen.

Soziale Bewegungen, Plattformen und virtuelle Gemeinschaften, die die Beschwerde und den Wechsel des Systems fördern.

Kollektive, die Alternativen zum Wirtschaftssektor suchen. Dazu gehören das Weltsozialforum (WSF), das 2001 entstand, und seine regionalen Repliken in Amerika, Europa und Asien. Sie suchen Alternativen zum Kapitalismus und fördern die Produktion von Gütern und Dienstleistungen von sozialen Organisationen. Sie fördern die so genannte Sozialwirtschaft. Es ist anzumerken, dass die Europäische Union besagt, dass ihr Wirtschaftssystem eine soziale Marktwirtschaft ist. Die WSF legitimiert den Nutzen dieser Organisationen, weil ihre Besitzer die Arbeiter selbst sind.

Superreiche. Die reichste Person der Welt in den letzten Jahrzehnten (Bill Gates), hat eine Allianz (Giving Pledge) geschaffen, wo sich zahlreiche Superreiche verpflichtet haben, den größeren Teil ihres Vermögens an den sozialen Sektor zu spenden und zu verhindern, dass es ihre Kinder sind, die ihre Vermögen erben. Diese Vermögen könnten zum Systemwechsel beitragen, den sozialen Sektor unterstützen, der die neue Weltordnung schafft.

 

Im Jahr 2016 hat unser Gründer das emergente System als Teil des zweiten Teils seines Buches "Der Weg die Welt zu verändern" beschrieben, dessen erste Kapitel nun ausschließlich in Spanisch und in Englisch veröffentlicht werden (PDF-EN).

 

Eine andere Welt ist möglich! (Weltsozialforum, 2001)

 

Tom Peters (2002): "Wir leben in einer Zeit, in der wir in der kurzen Zeitspanne von 20, 30 oder 40 Jahren alles neu erfinden werden", "Es ist ein Privileg, in diesen außergewöhnlichen Zeiten zu leben, wenn Führer mit Mut, in allen Aspekten sind des Lebens, aller Altersstufen, die Welt neu erfinden werden... Bist du einer von ihnen?"

 

Nicht nur braucht es Führer, sondern auch Menschen, die sie unterstützen und darüber hinaus Menschen, die ihre Gewohnheiten ändern.